Wildkräuter Helfen Bei Blähungen

Eine Ursache von Blähungen

Schlechte Verdauung ist die Grundursache vieler Krankheiten.
Das fängt oft mit Magenverstimmungen, mit Sodbrennen oder Blähungen an. Wenn diese Symptome ignoriert werden kann es zu chronischen Magen- bzw. Verdauungsproblemen, zu Leber- und Gallenbeschwerden und zu Schwierigkeiten mit der Bauchspeicheldrüse kommen. Um unsere Verdauung wieder in Schwung zu bekommen, benötigt unser Körper Bitterstoffe.

Bitterstoffe

Bitterstoffe sind keine chemisch einheitliche Gruppe, sondern zeichnen sich nur dadurch aus, dass sie bitter schmecken. Sie steigern die Magen- und Gallensaftsekretion und wirken damit appetitanregend und verdauungsfördernd. Bitterstoffdrogen wie Enzian oder Wermut werden seit langem als Heilpflanzen genutzt. Viele alte Lebenselixiere (Theriaks) enthalten sie als Hauptzutat. Heute basiert ein Drittel aller pflanzlichen Heilmittel auf bitteren Zutaten wie Ingwer, Hopfen, oder Artischocke. Die Substanzen verursachen gastrointestinal erhöhte Durchblutung und Sekretsteigerung, erhöhen den Appetit, und fördern die Darmbewegung und den Abgang von Darmgasen. Sie sollen auch spasmolytisch, entzündungshemmend, antimykotisch und antibakteriell wirken.wiki:https://de.wikipedia.org/wiki/Bitterstoff

Wildkrauter sammeln und essen bei Blähungen - Wildkräuter sind die Lösung!


Leider sind in den meisten Gemüsesorten die Bitterstoffe weggezüchtet worden. Aber wir können dieses alte Wissen wieder erlernen und die ursprünglichen Wildpflanzen kennenlernen und essen.
Jetzt im Mai gibt es folgende Pflanzen die uns gut tun:

  • Löwenzahn
  • Gänseblümchen
  • Brunnenkresse
  • Brennessel
  • Schafgarbe
  • Taubnessel uvm.

Du kannst beim Kräuterkreis in Wien einen Termin ausmachen, wenn du mehr über essbare Wildpflanzen lernen willst. Möchtest du ein individuelles Programm haben, welche Kräuter für dich persönlich Vorteilhaft wären? Dann ruf gleich an und du bekommst einen Ryudoki-Beratungstermin: +43 677 623 345 68

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